Physische Geographie (Tutorium mit Elisabeth)

Mitschrift vom 11.12.2006 von Chun erstellt   |   Am 07.01.2009 um 21:09:50 Uhr gepostet   |   4864 Zeichen
Globale Klimatologie
Strahlungshaushalt
- Äquator warm und an den Polen kühl: Energiebilanz-Defizit vom Pol zum Äquator.
- Ausgleich: Massenbewegungen von den Pol zum Äquator (Bodennah; in der Höhe umgekehrt)
- Latente Energie die als Wasserdampf in der Luft gespeichert ist, wird wieder freigesetzt beim kondensieren
o Kurzwellige Strahlung trifft auf EUF und setzt langwellige aus, Luft wird erwärmt (fühlbare Wärmestrom). Warme Luft und Wasserdampf sind die Ausgleichsmechanismen von Überschuss und Defizit

Bodennah
- Tiefdruckrinne durch Sonnenstrahlung (Luft treibt nach oben) am Äquator
- Polare Hochdruckzonen: Luftmassen sinken ab (kalte Luft sinkt)
o Tropopause Mächtigkeit niedriger als am Äquator durch Zentrifugalkraft

Höhe
- am Äquator Hochdruck relativ zur Umgebung
- an den Polarzonen Tief relativ zum Äquator

- Wenn warm-feuchte Luft zum Pol fließt, wird die Troposphäre geringmächtiger daher wird es zum absteigen gezwungen
http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/pehgr0/ >- Erde bewegt sich und Luftteilchen fliegt eigentlich gerade aus, aber als Beobachter driftet das Luftteilchen ab
o Wenn Teilchen Richtung Pol möchte dann trifft es auf Teilchen die um die Erde rotieren, daher Teilchen weiter rechts als grade aus.(scheinbare Ablenkung; Überlagerung von Geschwindigkeiten)
• Nordhalbkugel immer nach rechts abgelenkt (wenn Richtung Nordpol wandernd)
• Südhalbkugel immer nach Links (wenn Richtung Südpol wandernd)
 Am Äquator sehr geringe Coriolisablenkung
 Je schneller es sich bewegt desto schneller die Ablenkung
- Druck bleibt bestehen und kommt nicht zum Ausgleich von Pol und Äquator
o Permanenter Hoch- und Tiefdruck
o

In der Tropopause
- Luftpaket mit 30 Grad kühlt sich beim aufsteigen ab, wenn Luftpaket 5 Grad und Umgebung 5 Grad bleibt das Paket stehen. Wenn Temperaturgegensatz besteht steigt sie weiter auf, aber n http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/pehgr0/ icht über die Tropopause.
o In der Stratosphäre kommt es zu einer Erwärmung (relativ hoch) aufgrund von O3. In der Tropopause bewirkt was unten passiert relativ abgeschottet ist zur Stratosphäre: Luftpaket und Feuchtigkeit kommt nicht darüber hinaus und es kommt zum Ambos und horizontalen Bewegungen (Wettergeschehen daher in der Troposhäre)

Jetstream
- Jetstream in der oberen Troposphäre da sie dort die höchste Geschwindigkeit hat
o Jetstream beginnt zu mäandrieren da es große Temperaturgegensätze (durch Land und Meer) gibt die sich ausgleichen möchten
o Jetstream wird eingeengt (Geschwindigkeit erhöht sich), während dessen eine dauernde Wellenbewegung durch die Corioliskraft (Rosby-Wellen), und wenn es sich wieder weitet behält es für eine Zeit ihre hohe Geschwindigkeit durch die Trägheit

Die Wirkung des Polarfront-Jetstreams auf die bodennahen Druckverhältnisse
Einengun http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/pehgr0/ g (Konvergenz) und Ausweitung (Divergenz) des Streams (vertikale Bewegung)
- Abwärtsbewegung durch „nach Gebirge“ oder; einfließen in ein eingeengtes Kanal, es kommt zu ein Staucheffekt wo Luft nach unten gedrückt wird, ein Sog (Luft muss irgendwo hin: nach unten: Auslöser des Hochs; dynmaisches Hochdruckgebiet: Luft nach unten gezwungen)
o Eingengung durch Hoch-Tief-Gradienten oder durch eine Gebirgsüberquerung
- Kanal öffnet sich wieder und Luft wird nach oben gezogen (dynamisches Tief)

- dynamisches Hoch (Bodennah): Antizyklone (bei dynamisches Tief: Zyklone)
o Luft strömt aus dem Hoch raus, auf der Nordhalbkugel nach rechts, weshalb eine Antizyklone sich im Uhrzeiger bewegt
o In der Südhalbkugel andersrum gegen Antizyklone in gegen den Uhrzeiger
- dynamisches Tief
o Saugeffekt, Luft wird nach oben gezogen
o Luft strömt aus dem Hochgebiet zu, Luftmassen steigen nach http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/pehgr0/ oben (Sog nach oben) und abgelenkt nach (Zyklone auf Nordhalbkugel) gegen Uhrzeiger

- Themische Druckgebilde: durch Winter/Sommer
- Dynamische Druckgebilde: durch Saugwirkung/Jetstream

- In der Zyklone werden kalte und warme Luftangezogen (abhängig von der Lage der Zyklone)
o Luft wird reingedreht und kalte Luft schiebt sich unter die warme Luft (es entsteht eine Front: Kaltluftfront); warme Luft (ist leichter) wird gezwungen auf die Kaltluft zu gleiten (eine Warmfront) – Wolkenbildung an den Fronten
 Als erstes sieht man Cirrus-Wolken, warme Luft steigt auf und es kommt zur Wolkenbildung (Cirrus)
 Kaltluft dreht sich weiter (Cirrustratus- Schichtwolken) und es kommt zu Regen – mächtige Wolken
 Es trocknet (Wolken lösen sich auf), Regen steigt wieder auf, warme Luft saugt die Feuchtigkeit wieder weg bis die Kaltfront kommt, sie zieht die warme Luft nach oben und es entstehen mächtige Wolken (Kaltfront rammt hohe Feuchtigkeit hoch und es kommt zu „Cumulosnimbus-Wolken“: Platzregen und Gewitter)

Beschreibe und erkläre in vollen Sätzen die Hadley-Zelle

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