Physische Geographie (Tutorium mit Elisabeth)

Mitschrift vom 13.11.2006 von Chun erstellt   |   Am 07.01.2009 um 21:10:27 Uhr gepostet   |   5279 Zeichen
Laacher See-Tour
18.11.; 25.11.; 02.12.; 09.12.

Themenbereiche
- Vulkanismus
- Boden

- Keine Anmeldung nötig
- am Treffpunkt erscheinen
- dort bezahlen (damit ist man dann angemeldet)

- Beginn: 6.20 Uhr Eingangshalle des Bonner Hauptbahnhof
- Zug führt um 6.59 Uhr
- 6€

Gravitatative Prozesse und Formen
Hangsubsystem
-

Am Hang zwei arten von Transport
- Wasser (suspendierend, abspülend)
- Gravitavierend (gleiten, fallen)

Gravitative Transportweisen
- Gleiten
- Fallen
o Stürze von Partikeln

Massenbewegung
- bruchlos und bruchhaft
- Fest- und Lockergestein unter der Wirkung der Schwerkraft
- Schnell: Bergsturz, Rutschung, Mure
- Langsam: Talzuschub Erdstrom, Schuttstrom

Verschiedene Prozesstypen
- wenn noch keine Vegetation zu finden ist, scheint es schnell passiert zu sein
- Rotationsrutschung
o Kippen an der Rotationsachse rum
- Translationsrutschung
o Masse in s http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/d2wpch/ ich nicht zerstört
o Rutscht
- Voraussetzung für eine Rutschung
o Eine Schicht worauf die Masse gleiten kann (z.B. bei einer Wassersättigung)

Gleiten
- Hang abwärts
- An allen Stellen gleich schnell

Fließen
- Unterschiedliche Geschwindigkeit in der Masse
- Bewegt sich nicht zusammen schnell (turbulentes Fließen)
o Wegen Reibung zwischen Masse und Fließfläche

Murgang
- Mure: 50/50 Gestein und Wasser
o Große Kraft
o Nicht nur große Blöcke
o Große Menge an feiner Matrix das den Wasser speichert, damit es wassergesättigt wird und zum fließen kommt
- Starke Niederschläge
- Akkumulation durch Lawine
- Durch Schnee schmelze
- Murdamm bleibt übrig, Energie war nicht mehr groß genug und wir an der Seite angelagert, da in er Mitte die größte Kraft ist und an der Seite die geringste Kraft und größte Reibung

Spannung am Hang
- Wenn de http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/d2wpch/ r Hang steil ist (Winkel)
- Haftreibung, und
- Gewicht

Schwellenwert
- Erosion = Resistenzkraft
- und wenn die Schubspannung größer wird kommt es zu einer Bewegung
- (Wenn die Scherspannung größer wird kommt es zur Bewegung)

Äolische Prozesse und Formen
- Relevant in Wüste/Halbwüste (an Wändekreise, dort wo es wenig Vegetation gibt, Kältewüste)
- Agenz die Luft/Wind, transportiert das Material
o Transportarten:
 Saltation: Springende Bewegung des Sandkorns, durch den Aufprall können andere Körneraufspringen
 Suspension: Wenns vom Wind getragen wird (die kleinsten feinen Körner)

„Deflation [lateinisch »Abschwellung«] die, Geographie: (Windabtragung), die ausblasende und abhebende Tätigkeit des Windes, besonders in vegetationslosen Trockengebieten. Sand und Staub werden an anderen Stellen als Dünen oder Löss abgelagert.“

- wenn http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/d2wpch/ keine Vegetation da ist hat der Wind höhere Effektivität
- Größere Blöcke können „unten“ abgeschliffen werden, durch die Saltation kleinerer Sandkörner
- Selektion durch den Wind, am Ende bleiben die Steine die nicht mehr transportiert werden können (Wüstenpflaster)

Bagnold „Hjulström für Äolik“
- Suspension geht bis eine bestimmten Korngröße
- Bestimmte Transportarten können nur bestimmte Größen transportieren

Glaziale Prozesse
- Bewegung
o Im Gletscher gibt es ein Fließen und Gleiten
o Durch Druck wird Eis zu Wasser (Schmelztemperatur von Wasser wird herabgesetzt)
 Auch durch Reibung entsteht Wärme oder durch Geothermie
- Warme Gletscher (gibt es in unseren Breiten)
- Kalte Gletscher (Masse nicht ausreicht um sie zum schmelzen zu bringen)
- Gleitendes und Verformung (fließen)
- Spalten: Spannung
- Erosive Prozesse: (z.B. am Rundhöcker, t http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/d2wpch/ ypisches Zeichen für Vergletscherung) Detersion (Abschleifen), Wasser schmilzt durch Druck, und dann Detraktion (vereist und reißt Gesteine raus), Druck lässt nach und vereist wieder.
- Erosionsformen: Kar: Schnee schmilzt nicht ab, immer mehr Schnee, Druck und wird zum Gletschereis.
o Metamorphose (Umbildung des Schnees zu Eis) Bewegung entlang der Schwerkraft, durch Frostverwitterung entsteht diese Kar-Form
o Trogtal: Wurde ausgelöffelt durch den Gletscher

Akkumulationsformen
- Wenn Gletscher sich zurück zieht bleibt die Grundmoräne zurück. (Auch Gletscherbett)
- Von Gletscher hinterlassene Masse (Moräne) Wenn er schmilzt lässt er alles liegen.

Drumlins
- lang gestreckte Formen, locker Material (Sediment-Material)
- durch Endmoräne oder andere Anhäufung
- Gletscher fährt über sein eigenes Material
- Steileseite, von dort aus kam der

Kames
- auch l http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/d2wpch/ ocker Material, bleibt liegen wenn der Gletscher sich zurück zieht

Sölle
- Eis bleibt liegen, getrennt vom Gletscher, schmilzt und senkt sich ab und bildet einen See

Glazifluviale Akkumulationsformen
- Zur Schmelzzeit führt er viel Material aus der Grundmoräne
- Unter dem Gletscher schmilzt (in Linien z.B.) und es bleiben Schotterlinien übrig
- Auch Schotterfeld bei einer Schmelzung

Glaziale Serie
- Idealtypische Abfolge glazialer und glazifluvialer Formen und Sedimente in der Landschaft
- (Ursprungtal) Endmoräne, Sander, Endmoräne, und dann einen Fluss der die Sedimente weg spült

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