Physische Geographie (Tutorium mit Elisabeth)

Mitschrift vom 30.10.2006 von Chun erstellt   |   Am 07.01.2009 um 21:14:06 Uhr gepostet   |   5279 Zeichen
Vegetationsgeographie
- Biosphäre
o Lebewesen und ihre Wechselbeziehung
o Belebter Teil der Erde
o Wechselbeziehungen zwischen Atmosphäre, Lithosphäre, Pedosphäre, Hydrosphäre und den Lebewesen
- Ökosystem
o In sich geschlossenes Kreislauf/Wirkungsgefüge
- Pflanzenart
o Kleinste Einheit in der Vegetation
o Gruppe von Pflanzen, die reproduktiv von anderen isoliert ist
o Grundeinheit des taxonomischen Systems

Organisatorisch

Nachschreibe Klausur
- 13.03.2006

Tutorienexkursion
- Ende November und Anfang Dezember
- Drei Termine (Samstags..)

Minerale und Gesteine
- Minerale: anorganische Substanzen mit bestimmter chemischer Zusammensetzung und Struktur z.B. Feldspat, Quarz und Glimmer
- Gesteine: Aggregate von Mineralen
o Magmatite
o Sedimente
o Metamorphite (Bsp: Marmor (Kalkstein), Gneis)

Gesteinsgruppen
- Magmatit
o Tiefengestein
- Plutonit
o Langsame Zeit zum kristallisieren
- Sedime http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/ajp1z7/ nte
o Verwittertes Gestein (Sand) wird zusammengetragen
o Lockersediment: Sand in der Wüste
o Durch Druck wird festes Sediment (Druck (indirekt dadurch Temperatur) durch immer mehr Ablagerungen, Absenkung da sonst Berg)
 Keine Umänderung der Strukturen der Minerale
- Metamorphite
o Unter zunehmenden Druck und Temperatur verändern sich die Minerale
o Umwandlung eines Gesteins ohne das es aufgeschmolzen wird
o Viele Minerale werden „eingeregelt“.
 Glimmer-Minerale sich einregeln: Schichten
o Ohne Aufschmelzung

Sedimente
- Klastische Sedimente
o Verwitterungsprodukte (Materialien die aus der Weiterverarbeitung von Gesteinen stammt)
o Konglomerat: Muss sich bewegt haben (Fluss)
- Nicht klatistischen Sedimente
o Chemische Sedimente:
 Kalk wird gelöst und zusammen gesetzt
o Biogene Sedimente
 Organogene Sedimente http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/ajp1z7/ : Korallen, Schild (Organ abgestorben oder weggeganen)
 Organische Sedimente: Alter Sumpf wird zu Torf

Physikalische Verwitterung
- Frostsprengung
o Besonders Intensiv bei extreme Temperaturschwankungen (Quantität)
- Insolationsverwitterung (ohne Wasser)
o Wenn an verschiedenen Orten unterschiedlich erwärmt wird, entsteht Spannung (Minerale dehnen sich unterschiedlich* aus, je öfter dies geschieht kommt es dann zur größeren Schwächung)
 *Glimmer und heller Quarz reagieren unterschiedlich
- Salzsprengung
o Bei Gebieten mit langen Trockenzeiten und wenn plötzlich viel Wasser kommt (Niederschlagsverteilung ungleich)
- Biophysikalische Verwitterung
o „Wurzel Sprengung“ zum Beispiel bei Asphalt
- Biochemische Verwitterung
o Durch abgestorbene organische Substanzen werden Säuren frei

Chemische Verwitterung
- zerkleinert (Spalten frei) http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/ajp1z7/ r>- mehr Angriffsfläche für physische Verwitterung
- Lösung z.B. Salze

Karbonatverwitterung
- Gleichung lernen

Silikatverwitterung
- Hydrolyse: Austausch eines H-plus-Ions gegen ein Kation des Minerals (=isomorpher Kationenaustausch)
- „Ursprüngliches“ Mineral: Feldspat
o „Endprodukt“: Tonmineral (fest) & Kieselsäure und Carbonate, die in Lösung abtransportiert werden

Tonmineralneubildung
- Tonminerale wichtig für Fruchtbarkeit des Bodens
- 2 (Kaolinite) und 3 Schicht (Illite und Montmorillonite)
o Wenn Boden älter wird sinkt die Fruchtbarkeit des Bodens

Verwitterungsintensität
- Niederschläge (Wasser)
- Temperatur (Lösung)
- Vegetation (Speichert Wasser (im Gegensatz zu Gestein wo Wasser verdunstet), Bei Vegetation bzw. Zerfall werden Säuren frei) und Bodenorganismen (im Boden kriechende Tiere vergrößern die „Angreifsfläche“ oder vermisch http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/ajp1z7/ en die Böden)

Boden
Boden ist kein Gestein, maximal zwei Meter (in unseren Breiten, in den Tropen 15-20 Meter).
Das unverwittertes Ausgangsgestein (C) begrenzt die Tiefe von „Boden“ dort drüber ist verändertes verwittertes Gestein (Gemisch aus mineral und organische Substanz) Mit Poren wo Sauerstoff dran kommt und Prozesse ablaufen kann.

Bodenbildende Faktoren (sehe Script „physis. Geographie“ S. 170)
Bodenbildung = f(K (Klima), G (Gestein), R (Geomorphologische Prozesse), W (Wasser), T (Tiere), V (Vegetation), Wi (Wirtschaftsweise des Menschen), Z (Zeit, Böden brauchen viel Zeit um zu verwittern)

Bodenbildende Prozesse
1. Gesteinsaufbereitung durch physikalische Verwitterungsprozesse
2. Chemische Verwitterungsprozesse
3. Entkalkung (Säure durch Kalk gebunden)
4. Verbraunung (bzw. Färbung): Oxidation von Eisen
5. Tonverlagerung (Lessivierung): Auswaschung http://www.meinemitschriften.com/script/pys4w4/ajp1z7/
6. Podsolierung (-> Eluvation/Illuvation)
7. Vergleyung (Hydromorophierung): Stauwasser (Durch Auswaschung wird Ton im Unterboden eingelagert und Wasser wird nicht mehr richtig durchgelassen), Grundwasser
8. Remineralisierung (Material zersetzt und Nährstoffe gehen in den Boden) und Humifizierung (ähnlich wie Tonminerale, Bindung von Pflanzenstoffen: Zersetzung von organischen Material

Bodentyp und Bodenart (lernen)
- Bodentyp :Beschaffenheit des Bodens
o Klassifizierung durch ihre Prozesse
- Bodenart: Zusammensetzung bestimmt die Prozesse

Bodeneigenschaften
d,e,h,i,l,o,p,r,s,t,v,w

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