Organisatorisches
- Zusatz-Termin „Hydrologie“: DI 23.01. und DO 25.01., jeweils 18-20 Uhr/HS8
- Zusatz-Termin „Vegetation“: DI, 06.02. und DO 08.02., jeweils 18-20 Uhr/HS8
- Fazit (Klima, Hydro, Veg.): FR 02.02., 19-21.30 Uhr/HS Geographie
- Übungsklausur: MI 31.01., 14-16 Uhr / HS Geographie
- Zusatz-Übung „Diagramme bis der Arzt kommt...“ DI 30.1. 18-21 UHR/HS8
- Fragen-Treffen: MO 05.02. und MI 07.02., jeweils ab 17 Uhr mit „open end“
- Fragen-Treffen: kurz vor 12 MO 12.02. ab 14 Uhr -> Cafete
Diagramm
- Süd-Hemisphäre weil Monatsskala Juli-Jan-Juli
- Außertropisch weil
o keine Zenitstandlinien
o an der Sonnenaufgangs-Untergangslinien (Tageslängenschwankungen, die werden nur bei Außertropen dargestellt)
o WK und PK oder PK und PP
Tageslängenschwankungen würden am Pole (Polarklima) senkrecht verlaufen, denn dann gibt es die Möglichkeit dass es Tage gibt ohne Sonnenuntergang oder Aufgang gibt
o Kühle Mittelbreiten oder Sub http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/ddbdht/ tropen?
Wie groß ist der Unterschied zwischen den längsten und kürzesten Tag im Jahr?
Lang 17 Stunden, kürzeste 8 Stunden, die Differenz sind 9 Stunden (TLS)
• 3-7 -> Subtropen
• 7-24 -> Kühle Mittelbreiten
o Ozeane kühlem im Sommer das Wetter ab, im Winter mildern sie es ab
Im Sommer kühlt der Ozean die Luftmassen ab
Im Winter mildert es die Tiefsttemperaturen (erwärmt)
• -> geringe Differenz zwischen den höchsten und niedrigsten Wert also ozeanisch
• Kontinental bedeutet große Temperaturschwankungen (Sommer starke Aufheizung und im Winter große Kühlung)
Wasserdampfgehalt
- Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf kann sie aufnehmen, deswegen in Tropen viel Wasser verarbeitet, es regnet viel
- Wie viel Wasserdampf enthält eine mit 20 Grad temperierte Luft die zu 50% mit Wasser gesättigt ist?
- Ein Luftvolum http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/ddbdht/ en enthält 10g Wasserdampf/kg Luft und ist zu 50% gesättigt. Geben Sie die ungefähre Temperatur des Luftvolumens an!
Wasser in der Atmosphäre
- Durch Verdunstung (Evapotranspiration) gelangt Wasser in die Atmosphäre
o Evapotranspiration
Evaporation: Verdunstung von nicht belebten Oberflächen (Wasseroberfläche, feuchter Boden, Blattoberfläche- wenn es dort hängen bleibt-unbelebte Verdunstung)
Transpiration: Aktive Verdunstung von Lebewesen (Pflanzen (größte Anteil), Tiere und Menschen
- Faktoren die Verdunstung begünstigen
o Strahlung/Temperatur (Aufwärmung der Oberfläche)
o Bodeneigenschaften (bestimmt wie heiß es aufheizen kann)
o Temperatur der Luftmasse (Lufttemperatur)
o Windgeschwindigkeit (ganz relevant)
Wind erhöht die Verdunstungsmenge
- Luftfeuchte
Wenn Wasser vorhanden ist, und in der Luft nur 20% relative Luftfe http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/ddbdht/ uchte ist, ist in der Bodenluft mehr Wasser als in der Luft, Ausgleich durch Austritt (Verdunstung)
• Niedrige Luftfeuchte (20%): weil die Luft so trocken ist, zieht so Wasser aus den Zellen heraus. (Wasserausgleich zwischen Haut und Luft)
• In den MB 40-80% relative Luftfeuchte, in den feuchten Tropen annähernd 100%
o Absolute Luftfeuchte: Absolute Wasserdampfmenge (in g) die in einem bestimmten Luftvolumen enthalten ist. (Wie viel Wasser ist in der Luft drinnen?)
o Relative Luftfeuchte: Das Verhältnis zwischen der tatsächlichen Wasserdampfmenge und der maximal möglichen Wasserdampfmenge bei einer bestimmten Temperatur.
- Wasser kann wenn es verdunstet, kondensieren
o Luft steigt auf, und irgendwann fällt das Wasser aus (wenn Temperatur abnimmt), da Temperatur mit der Höhe abnimmt, Luft kann dann weniger Wasser halten (Verlust von Wasserspeicherkapazität: irgendwann ist sie zu 100% http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/ddbdht/ gesättigt und hat den Taupunkt erreicht)
o Abkühlen->Kondensation->Nebel/Wolken (wenn Tröpfchen sichtbar)
Tröpfchenbildung: feine Staubpartikel (Aerosole) (Feldspart, Quarz und Glimmer in feiner Form), gerade im Meerbereich (Salzkristalle: hat die Eigenschaft Wasser anzuziehen -> Tropfen lagern an)
• Aerosole fungieren als Kondensationskerne
• Um die Partikel lagern die Tropfen an und vergrößern sich und sinken, beim sinken treffen sie auf andere und unten kommt der „Megatropfen“ an (Im Fallprozess werden die Tropfen größer)
• Vertikale Mächtigkeit spielt eine große Rolle bei der Niederschlagsbildung. Eine Wolke muss eine große vertikale Mächtigkeit besitzen um Niederschlag zu erzeugen
• Eine zunehmende vertikale Mächtigkeit einer Wolke erhöht die Niederschlagswahrscheinlichkeit
o Bei Miniwolken werden die Tropfen nicht groß genug.
o Tropfenvergrößerung nenn http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/ddbdht/ t sich „Koagulationsprozess“ (Tropfenzusammenstoß) -> Hauptgrund in den Tropen
Im Frontenbereich kommt ein weitere Effekt hinzu: Eiskristalle
o Es besteht auf die interne Verwirbelung im Frontenbereich, kann ein Eiskristall in tiefere Bereiche wandern und Wasser anziehen (wie Salz) und sorgen für Tröpfchenbildung (in Deutschland)
Eiskristalle bilden Niederschlag („Bergeron-Findeisen-Prozess“)
- Warum Luftabkühlung mit der Höhe?
o Durch die Abnahme des Luftdrucks bei zunehmender Höhe führt zu einer Abkühlung der Luft.
Erwärmung der Oberfläche, Wärme wird an den Luftvolumen abgegeben, Luftvolumen steigt auf, Luftvolumen dehnt sich auf, Druck nimmt zur Höhe ab, Luftdruck wirkt auf Gase und Flüssigkeiten von allen Seiten, Druck lässt nach, also dehnt es sich auf (wird größer), Anzahl der wärme geladenen Teilchen bleibt gleich.
• Durch die Ausdehnung der http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/ddbdht/ Luft, Energie verteilt sich in einer größeren Fläche (also weniger Energie in gleicher Volumen am Boden)
• Aufstieg ist physikalische Arbeit (Leistung)
o Die für den Luftmassenaufstieg notwendige/erforderliche physikalische Arbeit verursacht Energieverbrauch (Energieabnahme)
o Luftdruck bedeutet
Die Luftsäule (zwischen der Erdoberfläche und Grenze der Atmosphäre) nennt sich Luftdruck
Bei Gebirge haben wir einen geringeren Luftdruck da die Säule kürzer ist.
Luftdruck ist das Gewicht was auf ein m² lastet
• 1 hPa/1Pa=1kg/m²
• 1 hPa=100kg/m²
• 1013 hPa=101300kg/m²=101,3 t/m² im Mittel das Gewicht der lastet (Gewicht pro Fläche)
- Adiabatisch (Gradienten)
o Trockenadiabatischer Gradient
1 Grad pro 100 m
Vorausgesetzt die Luft hat das Kondensationsnivou noch nicht erreicht, sobald die Kondensation stattfindet beginnt der Feuchtadiabatische Aufstieg
o Feuchtadiabatisch
0,4-0,7 Grad pro 100 m
Durch Kondensation wird der Luft Energie abgeführt, während der Kondensation wird Kondensationswärme frei (wenn keine Kondensation stattfinden würde weiter -1 Grad/100m);
Durch Kondensationswärme -1 Grad + 0,5 Grad, Abkühlungsbetrag wird geringer
- Wetterprognosen: Bodendrucknivou
- Klimaprognosen: Höhendrucknivou
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