Ozeanisch-Kontinental
- Hochozeanische bzw. ozeanische Regionen/Klimate finden insbesondere im Bereich der Westwind-Zone auf den Westseiten der Kontinente (Luv-Seite)
- Da wo mehr Niederschlag fällt, fällt auch mehr Schnee: Schnee wirkt isolierend, isoliert den Untergrund vom Frost.
Walter Klimadiagramme
- Klimadiagramme sind die einzige Möglichkeit Klima als solches zu visualisieren.
- Klima
o Die Klimaparameter im Mittel über 30 Jahre (Temperatur, Niederschlag)
o Feucht, kalt, warm; kann ohne Diagramm nicht veranschaulicht werden
- Diagramm
o Mittlere monatliche Niederschlagswert
In 20mm Schritte
o Monatsmitteltemperatur
In 10 °C Schritte
o Gepunktete Signatur ist arid (trocken)
o Senkrechte Linien ist humid (feucht)
o In der Mitte der Skala ist Sommer
- Wenn die Mitteltemperatur 18C° und mehr, dann definitiv (warm) Tropen (Tiefland)
- Warmtropen sind frostfrei daher keine Minustemperaturen, wenn dann Mittelbrei http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/6m7tja/ ten Subtropen (außertropisch)
- Die Monate mit einem Balken darunter haben Frost
- Wenn die Mitteltemperatur unter -10C° liegt, liegt ein Polarklima vor
- Wenn zwischen -10C° und 18C° dann MB-Subtropen
- Unterscheidung von Mittelbreiten und Subtropen
o MB weißt humide Verhältnisse auf (senkrecht schraffierte Fläche durchgehend, es treten Frost auf (Frostbalken)), durchgehend feucht
o Wenn immer humide Verhältnisse ohne Frost dann immerfeuchte Innertropen
- Vom Äquator zum Pol hin, verändert sich die Temperaturkurve von einer fast Graden hin zu einem immer ausgeprägteren Berg (starke Schwankungen)
- Mittleretagestemperaturschwankung ist es aufjedenfall Tropenklima
- Innerhalb der Tropen wandeln die Klimate von immerfeuchte zu wechselfeuchte Klimate
o Wenn ein tropisches Diagramm mit wechselfeuchte dann Randtropen
o Immerfeuchte äquatornah
Klimawandel
- Klimas http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/6m7tja/ chwankungen
o Natürliche Gründe
Astronomische Gründe
• Erdbahnform verändert sich (Exzentrizität): Veränderung des Abstandes von Erde-Sonne, Abweichung der Erdbahn von einer Kreisform (kann sich verkleinern und vergrößern), begründet auf die Planetenkonstellationen
• Meteoriten-Einschläge
• Achsenstellung, Erdachsenneigung von 23,5° schwankt (Ekliptik-Schiefe)
• Sonnen-Flecken-Zyklus: Kühlere Stellen mit weniger Strahlung? Schwankungen der Abstrahlung der Sonne
• Kreiselbewegung (Präzession): Veränderung der Einstrahlungsverhältnis durch das „Eiern“ der Erde
Geologische Gründe
• Plattentektonik: Veränderung der Meeresströme und Öffnen von Ozeanen
• Vulkaneruption
o Anthropogene Gründe
Gasausstoß (Emission)
• Methan (CH4), CO2, FCKW (ozonschädlich und wirkt als Treibhausgas)
• Es kommt zur Aufheizung, verhindern das langwellige Welle http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/6m7tja/ n ausstrahlen können
• Rinderherden emittieren Methan
- Das Zusammenspiel der astronomischen Hintergründe für Klimaveränderungen
o Exzentrizität
o Präzession
o Ekliptikschiefe
Methoden zur Rekonstruktion der Klimageschichte
- Methoden (Proxy-Daten: Näherungswerte)
o Eiskernbohrung (in Eisbohrkerne stecken Proxy-Daten)
o Dendrochronologie (Jahrringe an Bäumen: man nimmt Bohrkerne, sehen wie Salzstangen aus)
o Warven (Seesedimente): dunkles Band, helles Band; immer ein solcher Abschnitt ist ein Jahr, eine Kombination aus drei Bändern ist eine Warve
o Sedimentbohrkern
o Reliefformen (die auf eine bestimmte Klimaverhältnis hinweisen)
o Fossilien
o Pollenanalyse
o Historische Quellen
- Die Genauigkeit der Rekonstruktionsmethoden bezeichnet man als Auflösung
o Bei Jahrringe ist es Jahrgenau (Auflösung)
o Bei Reliefform keine Zeitinformation (nur dur http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/6m7tja/ ch Datierungsmethode), sehr lückenhaftes Zeitfenster
o Bei Pollen hat man eine Auflösung von Jahrhunderten (Zeitfenster mehrere Zehntausendjahre)
o Eisbohrkerne für die letzten Jahrhunderte
o Bei Seesedimente/Warven auch jährlich, aber durch wühlende Organismen gestört
- Zeitfenster ist die Spanne mit der ich das Klima rekonstruieren kann
o Die Gesamtzeitspanne ist das Zeitfenster
o Die Genauigkeit ist die Auflösung
Hydrologie
- Hydrologie befasst sich mit dem Wasser-Kreislauf
- Zusätzlich zu den klimatologischen Betrachtungen, kommen in der Hydrologie die Prozesse an der Erdoberfläche (Abfluss) und im oberflächennahen Bereich hinzu (Infiltration, Bodenfeuchte, Grundwasser)
- Niederschlag
o An der Erdoberfläche kann es infiltrieren (Infiltration)
o Oberflächlichen Abfluss (Oberflächenabfluss)
Wenn Boden gesättigt ist (mit Wasser vollgesogen), das Wa http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/6m7tja/ sser muss abfließen
• Dunne’scher Abfluss: Sättigungsflächenabfluss (es fließt was auf einer wassergesättigten Fläche an)
• Horton’sche Abfluss: Mehr Niederschlag als infiltrieren kann (Niederschlagsrate ist größer als die Infiltrationsrate an einen bestimmten Ort), ist der häufigste Abfluss
o Evaporation
Verdunstung einer nicht belebten Oberfläche (Evaporation); kleiner Wasserkreislauf über Land
Verdunstung/Schwitzen von Organismen jeglicher Art (Transpiration)
o Wasser bleibt an Pflanzenteilen hängen (Interzeption)
Wenn es dort hängen bleibt, kann es vom Blatt aus verdunsten (Interzeptionevaporation)
kann verlangsamt an der Pflanze herunter fließen und versickern
Wasserzufuhr wird verlangsamt (verlangsamt jeglichen Abfluss)
Vegetation als Schutz vor Hochwasser
- Infiltration ist der erste Schritt zur Anreicherung http://www.meinemitschriften.com/script/foxyg7/6m7tja/ von Bodenfeuchte
o An Partikeln haftet das Wasser an und nicht im gesättigten Bereich gehalten wird, nennt sich Bodenfeuchte
- Tiefere Untergrund alle Poren mit Wasser gefüllt, Grundwasser
o Versickerung von Bodenfeuchte ins Grundwasser heißt Perkolation
- Durch extreme Verdunstung (Wasserpotenzial-Gefälle so hoch ist, dass es das Wasser rauszieht), kommt es zu einen kapillaren Aufstieg
- Wie steuert die Korngröße die Wasserkapazität
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