Stelle das Betriebssystem einer raumwirtschaftlich orientierten Wirtschaftsgeographie in einer Matrix dar!
Zeichne die theoretische Kurve von Verbrauchsintensitäten in den Ländern verschiedener Entwicklungsstadien nach Malenbaum!
- Verhältnis von Rohstoffverbrauch in Abhängigkeit von Pro Kopf Innlandprodukt
- In Entwicklungsländer Verbrauchsintensität gering
- In Industrieländer Rohstoffverbauch geringer obwohl jeder ein Auto hat, da technischer Fortschritt: Rohstoffe können effektiver genutzt werden (Autos verbrauchen weniger Sprit)
o Substitution: mineralische Rohstoffe werden durch synthetische Rohstoffe setzt
o Recycling: Wiederverwendung von Materialien
- Globale Aspekt:
o Verknappung der Rohstoffe
- Nationale Aspekt
o Wer hat Zugang zu den Rohstoffen
Interne Ersparnisse
- Economies of scale
o Ersparnisse durch: innerhalb des Betriebs Kosten gesenkt, bei Massenproduktion sinken die Kosten pro Stück, Personalersparnisse
Externe http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/rbhdgs/ Ersparnisse
- Localisation economies
o Durch Agglomeration können Einsparungen erzielt werden
Gemeinsame Logistik
Betriebe gleicher Branche (gemeinsame Werbung, gemeinsame Zulieferer)
- Urbanisation economies
o Ersparnisse durch betriebe unterschiedlicher Branchen, dann kann auch gemeinsame Infrastruktur genutzt werden (Straße, Beschilderungen)
- Economies of scope
o Ersparnisse durch räumliche Standortnähe
o Verflechtung von Großunternehmen; mittleren und kleinere Unternehmen als Zulieferer
Standorttheorie von Christaller
- Modell 1933 entwickelt
- Anhand Planstädte das Modell entwickelt
- Homogenitätsannahmen
o Keine räumlichen Unterschiede der Produktions- und Nachfragebedingungen
o Produktionsfaktoren und Bevölkerung sind gleichmäßig verteilt
o Einkommen, Kaufkraft und die Bedürfnisse aller Individuen gleich
o Verkehrsnetz http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/rbhdgs/ ist überall gleichmäßig aufgebaut
o Transportkosten proportional zur Entfernung (je weiter desto teurer)
o Anbieter von Güter streben nach den maximalen Gewinn
o Nachfrage nach den maximalen Nutzen
o Alle Marktbeteiligten besitzen den gleichen Informationsstand und verhalten sich rational
o Jeder Unternehmen bietet nur ein Produkt an
- Schlagworte
o Äußere (obere Grenze der) Reichweite: maximale Distanz die ein Kunde zurücklegt um eine Dienstleistung oder Produkt zu erwerben
o Innere (untere Grenze der) Reichweite: umfasst das Gebiet das gerade genug Kunden enthält, um ein bestimmtes Produkt anbieten zu können (Einzugsgebiet des Anbieters)
- In einer bestimmten Region nur eine bestimmte Anzahl an Orten mit hoher Zentralität notwendig (Bei Kreise Lücken, daher sechs Eckenform)
o Unterschiedliche Zentralitätsformen
Hohe Zentralität: Produkte nur in den Oberzen http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/rbhdgs/ tren umfassen ein großes Gebiet
Niedrigere Zentralität: Haushaltfragen, Gebieter kleiner
Niedrigste Zentralität: Lebensmittel (häufig nachgefragt), die kleinste Wabe (kleinstes Einzugsgebiet)
- Schlossfolgerung
o Jedes Gut und Dienstleistung hat seine eigene Reichweite
o Je höher die Nachfrage für ein rentables Angebot desto höher die Zentralität
o Je mehr zentrale Güter in einem Standort, desto höher ist die Zentralität des Ortes
o Die räumliche Verteilung der zentralen Orte hängt von der Reichweite der zentralen Güter ab
o Alle Orte (A, B, C) sind untereinander gleich bedeutend, keine Unterschiede im Warenangebot, Zahl der Güter und Größe des Marktgebiete
o Jede Zentralitätsstufe enthält drei Marktgebiete der nächst liegenden Ordnung
- Kritik
o Homogenitätskriterien sind nicht gegeben (Gleichverteilung, Attraktivität)
o Kopplungseffekte: man ka http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/rbhdgs/ uft dort ein wo man arbeitet, nicht nur da wo man wohnt
o Transport und Verkehrssysteme
o Im ländlichen Räume größere Einzugsgebiet
Standorttheorie nach Weber
- Faktoren die den Wahl beeinflussen
o Transportkosten
o Arbeitskosten
o Agglomerationswirkung
- Standort wird überwiegend durch die Transportkosten bestimmt
o Standorte und Rohmaterial ist bekannt und gegeben
o Räumliche Verteilung des Konsums ist bekannt und gegeben
o Transportkosten eine Funktion aus Gewicht und Entfernung
o Räumliche Verteilung der Arbeitskräfte ist bekannt und gegeben
o Lohnhöhe ist konstant, aber räumlich differenziert
o Arbeitskräfte undbegrenzt verfügbar
o Wirtschaft, Politik und Kultur sind homogen
- Transportkostenminimalpunt
o Standort mit den geringsten Transportkosten am geringsten
o Transportkosten nicht nur ein Verhältnis von Gewicht und Entfernung
- M http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/rbhdgs/ aterial
o Lokalisiertes Material (nur an ganz bestimmte Orte)
Reingewichtsmaterial
Gewichtsverlustmaterial
o Ubiquitäten: Material ist an allen Orten
- Verlagerung des Betriebs durch günstigere Arbeiter, Inkaufnahme der höheren Transportkosten wenn mehr Gewinn (Ausgleich des Mehraufwands?)
o Durch Agglomerationsvorteile können Transportkosten eingespart werden => Standortverlagerung
- ...
Smith
- Räumliche Unterschiede und unterschiedliche Erlöse berücksichtigt
- Die Gesamtkosten unterteilt in
o Grundkosten: Minimumkosten der eingesetzten Materialien
o Lagekosten: bei Überwindung der Distanz vom billigsten Bezugsort zum Produktionsort
- Annahmen
o Alle Produzenten streben nach Gewinn, aber nicht nach Gewinnmaximierung
o Alle Produzenten haben freien Zugang zum Markt
o Die Standorte der Produktion sind bekannt und gegeben
o Di http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/rbhdgs/ e Produktionsfaktoren sind mobil
o ...
o Nachfragebedingungen räumlich konstant
o Veränderung der Preise und Kosten sind ausgeschlossen
- Erweitere Annahmen (können wieder aufgehoben werden)
o Alle Unternehmerfähigkeiten sind gleich
o Es gibt keine staatlichen Subventionen
o Interne und externe Ersparnisse sind ausgeschlossen
o Keine persönliche Standortpräferenzen
o Keine Möglichkeit der Faktorsubstitution
- Fortschritte gegenüber Weber
o Berücksichtigt die Gesamtkosten (nicht wie Weber nur auf Transportkosten fixiert)
o Einführung der Gewinnzonen, es gibt nicht nur ein Punkt, sondern eine Zone: es können auch suboptimale Unternehmer berücksichtigt werden
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