Begriff der Nachhaltigkeit
- Abbaurate soll nicht die Regenerationsrate überschreiten
- Nicht erneuerbare Ressourcen sollen nur in dem Umfang genutzt werden, in dem ein gleichwertiger Ersatz geschaffen wird
- Stoffeinträge sollen sich an der Belastbarkeit der Umweltmedien orientieren
- Das Zeitmaß anthropogener Einträge bzw. Eingriffe in die Umwelt muss in einem ausgewogenen Verhältnis zum Zeitmaß des für das Reaktionsvermögen der Umwelt relevanten natürlichen Prozesses stehen
Agglomerationsfaktoren (Vorteile und Nachteile:)
- Agglomeration
o Räumliche Struktur
o Kann auch als Prozess aufgefasst werden
- Kostenvorteile für Erzeugung und Absatz von Produkten und Dienstleistungen
o Interne und externe Ersparnisse
o Vorhandene Kaufkraft
o Niedrige Grundstückskosten und Mieten
im suburbanen Raum
o Geringe Gewerbesteuern
o Bessere Absatzchancen
in Agglomeration hat man einen „Standort“, und über die Agglomeration hat man http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/63y0u6/ höhere Absatzchance
o Senkung der Transportkosten
o Gute Kommunikationssysteme
o Hohe Informationsdichte
o Umfangreiche Kontaktmöglichkeiten
o Bildungseinrichtungen
o Vielseitige soziale und technische Infrastrukturen
o Positives Image
- Agglomerationsnachteile
o Konkurrenz
Kann Ansporn für Innovation sein
Interne Ersparnisse
- Ersparnisse für die man als Inhaber sorgen kann (Massenproduktion: Produkt möglichst günstig produzieren)
Externe Ersparnisse
- Standortvorteile: wie kann der Standort für Vorteile sorgen?
Innovationen
- Produktinnovation
o Neues Produkt oder bestehendes Produkt verbessert
- Prozess- oder Verfahrensinnovation
o Ein neues Produktionsverfahren
- Vertriebsinnovation
o Internet
- Marktinnovation
o eine Käufergruppe erreichen die man bisher nicht erreicht
- Faktoreninnovation
o Faktoren http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/63y0u6/ die man einsetzen kann, um die Produktion zu verbessern
- Strukturinnovation
o Unternehmen anders positionieren
o im Raum und geschäftlich um besser Produkte abzusetzen
Produktzyklus
- jedes Produkt was erstellt wird, geht durch einen Lebenszyklus (Phasen die jedes Produkt durchmacht)
o Innovation
Hohe Produktionskosten
Noch keine Massenproduktion
Abstand zwischen Verkaufspreis und Produktionskosten kann weiter auseinander liegen, da dieses Produkt noch keiner anbietet
o Reife
Sinkende Produktionskosten (interne Ersparnisse)
Nicht mehr das neuste Produkt am Markt
Allgemeine Nachfrage steigt jedoch (da bekannter)
o Standardisierung
Massenproduktion
Nachfrage am größten
Preise sinken
Standorttheorie nach WEBER
- Produktprozess eingesetzte Material wird klass http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/63y0u6/ ifiziert
o Ubiquitäten: an jedem Standort in unbegrenzter Menge (muss es nicht mehr irgendwo hin transportieren)
o Lokalisiertes Material: nur an bestimmten Punkten erhältlich (Kohle, Erz = Ortsgebunde Ressourcen)
Reingewichtsmaterial: Stahl (Standort in der Mitte von Produktionsort und Materialort)
Gewichtsverlustmaterial: Kohle
- Grundannahmen
o Standorte der Rohmaterialien sind bekannt und gegeben
o Räumliche Verteilung des Konsums ist b-und-g
o Das Transportwesen ist einheitlich
Kosten=Gewicht*Entfernung
o Arbeitskräfte sind bekannt, immobil, & lohnkonstant
o Homogenität der Systeme
- Transportkostenminimalpunkt=
o Minimum von Gewicht*Entfernung
- Ein Punkt der angestrebt werden soll damit der Gewinn optimal ist
Standorttheorie nach SMITH
- Kein Punkt, sondern Gewinnzonen
- Unterschied zwischen Lagekosten und Grundk http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/63y0u6/ osten
o Lagekosten: zusätzliche Kosten die bei der Distanzüberwindung vom billigsten Bezugsort zum Produktionsstandort entstehen
o Grundkosten: Minimumkostender eingesetzten Materialien, so wie sie am billigsten am Bezugsort bestehen
- Variable Kostenmodell von SMITH
o Alle Produzenten streben nach Gewinn, allerdings nicht unbedingt nach Gewinnmaximierung
o Alle Produzenten haben freien Zugang zum Markt
o ...
Altindustriegebiete
- Charakteristika
o Überdurchschnittliche
Einwohnerdichte
Industriedichte
o Spezifische (starke Ausrichtung auf einen Industriezweig=schwer umprägbar)
Infrastruktur
Industriekultur
• Früher Industrialisierungszeitpunkt
• Spezialisierte Großbetriebe
• Wachstumsschwache Branchen
• Produktionsstruktur am Ende des Produktlebenszyklus
o Hohe Arbeitslosenquote
- Dreifache Blockierung http://www.meinemitschriften.com/script/f879j2/63y0u6/ der Regionalentwicklung
o Funktionale Blockierung
o Kognitive Blockierung
Massenwahrnehmung: man rennt in der Herde mit und erkennt die Probleme nicht
o Politische Blockierung
- boundary-spanning-functions
Strategien für alte Industrieregionen in der North East Region
- Produktionsorientierte Strategen
- Konsumorientierte Strategien
- Die Wohlfahrtsstaat-„Strategie“
Beschäftigungswirkungen der Entwicklungsstrategie Förderung der Tourismus
Italien
- Verschiedene Wirtschaftsräume spiegeln sich politisch wieder
o Norden Reich
o Süden Arm
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